“Sophie Evans liebt die Sonne!”
Warum ungarische Girls bei Porno-Produzenten und Fotografen weltweit so gefragt sind – hier die Antwort: Sophie Evans! Die blonde Rassekatze besticht nicht nur duch ihr gutes Aussehen, ihre Zeigefreudigkeit, sondern vor allem durch ihren Sexappeal. Beste Voraussetzungen also für eine Karriere in der Erotik-Branche, die dazu noch mit guten Gagen und vielen Reisen lockt…
Wie so viele ihrer Kolleginnen begann die Budapesterin als Stripperin. Sie ließ in Griechenland die Hüllen fallen, dann in Barcelona. Es folgte ein Engagement im berühmten Sexclub „Bagdad“, wo sie von einem Talentsucher entdeckt und zum Porno-Casting eingeladen wurde.
„Es vor der Kamera zu treiben war was ganz anderes“, gestand Sophie in einem Interview. „Um meine Pussy beim Bumsen immer kameragerecht zu präsentieren, musste ich mich ganz schön verrenken. Ein Glück, dass ich bei der Premiere Toni zum Partner hatte, der es mir super besorgte. So konnte ich das Ganze dann doch echt genießen!“
Wenig später wurde aus dem scharfen Duo auch privat ein Paar, das fortan meist unter der Regie des Italieners Antonoio Adamo für „Private“ und andere Branchen-Größen arbeitete.
Sophie: „Sexspaß und Kohle – eine geile Kombination! Ich habe echt meinen Traumjob gefunden! Vom Blowjob über Tittenfick, Verkehr in allen Stellungen, Analstich, Sandwich bis zu Lesbenspielchen habe ich alles im Lust-Progrmm – außer Bizarr-Sex und NS. Ob ich dabei zum Orgasmus komme, hängt vom jeweiligen Lover ab – mit Toni klappt´s immer!“
Seit drei Jahren beweist die Schönheit nun bei jedem Dreh zwischen Los Angeles und Ostasien, dass Puszta-Miezen nicht nur Pfeffer im Hintern, sondern auch Feuer in der Muschi haben. Sophie Evans – ein Name, den Porno-Fans sich merken sollten…







