Susi Webstar - Süße Berliner Sex-Göre
Origineller Karrierestart:
Zur „Venus 2002“ suchte der Berliner Radio-Sender KISS FM einen neuen Pornostar. Susi bewarb sich auf Anraten einer Freundin ohne zu wissen, was so ein Pornostar eigentlich alles macht. Und sie gewann tatsächlich!
Der erste Tag am Set war daher voller Überraschungen, um nicht zu sagen, Susi war geschockt. Doch die damals 19jährige ahnte schon, dass ihr der neue Job gefallen würde.
Ihre Filme:
„Das Lesben Inferno“, „Teenies auf der Sexakademie“, „Heisse Chat Fantasien“ und „Teenypuff statt Landschulheim“. In die „Die 8. Sünde“ spielte sie ein Engelchen, dass die Todsünden vorstellt, doch am Ende verfällt die Süße selbst der Sünde.
Ihre Partnerinnen:
Die blonde Traumfrau dreht oft mit anderen beliebten deutschen Stars der Szene wie Tyra Misoux und Anja Juliette Laval.
Was macht einen Pornostar ihrer Meinung nach aus?
„Man sollte nicht versuchen, andere nachzumachen. So nach dem Motto, ich möchte so wie Dolly Buster sein. Ein großer Busen muss nicht unbedingt sein, schadet aber grundsätzlich nicht. Man darf nicht verklemmt sein, muss sich erotisch vor der Kamera bewegen und sich ausziehen können.“
Look:
Die ausgebildete Bühnentänzerin Susi Webstar kann sich sowohl in sexy Unterwäsche, als auch ganz nackt sehen lassen.
Besonderes:
Die schlagfertige Berlinerin war Jury Mitglied der Erotik-Show „Beate Uhse sucht die Popppstars des Jahres 2003“. Mit ihrem guten Insider-Blick entschied sie mit, wer ins Pornobusiness einsteigen konnte.
Privates:
Susi gesteht, privat sehr schüchtern zu sein. Sie schleppt nicht einfach so die Männer ab. Es sei denn, sie sind besonders charmant. Beim Sex müssen Männer bei ihr hart rangehen. Ihr Hobby: Pferde
Orgasmen:
„Vor der Kamera waren meine Orgasmen bisher immer echt.“




