So freizügig haben Pornostars noch nie über ihr Privatleben und ihre Leben rund um den Pornofilm-Dreh gesprochen: jetzt kommt alles raus…
Man fragt sich ja doch oft “…treiben die es auch privat miteinander? Vögeln die nur im Film oder auch davor und danach? Haben sie auch privat so viel Spaß am Sex? …” Hier kommen die Antworten…
JANA BACH:
“Mit Sharon da Vale, Markus Waxenegger und seinem Kumpel Patrick war ich einen ganzen Tag lang auf einer “Sexkursion” durch Berlin. Wann immer sich die Gelegenheit bot, haben wir es kreuz und quer miteinander getrieben, in allen möglichen Stellungen und ohne Regieanweisungen, so wie sich’s gerade ergeben hat!”

KYRA SHADE:
“Einmal arrangierte ich einen Gang-Bang in meiner Privatwohnung, eingeladen waren viele User aus dem HW-Chat, die ich damals dort kennengelernt habe…”

SHARON DA VAL:
“Speziell der Dreh bei der Love-Parade blieb mir sehr in Erinnerung. Schon in der U-Bahn auf dem Weg zur Zugstrecke haben wir mitten im Abteil gefickt. Ich hatte nur einen kurzen Rock an und keine Unterwäsche, und eh ich mich versah, steckte schon ein dicker Riemen in mir. Einfach Wahnsinn! Das fanden auch die Techno-Freaks, die uns begeistert zusahen. Noch heißer wurde es dann nachher im Getümmel, als sich eine riesige Menschenmenge um uns bildete und uns beim Lecken, Blasen und Poppen zusah. Glaubt mir, ich war feucht, wie nie zuvor…”

LEONIE SAINT:
“Ein wirklich scharfes Erlebnis – welches ich sicher mal für einen meiner Filme nachstelle – hatte ich bei einem Abend im Wohnzimmer von Freunden. Beim Videoschauen hat sich ein entfernter Bekannter schnell getraut, mit mir während des Films zu kuscheln. Irgendwann hab ich mich auf ihn gesetzt, seinen Schwanz aus der Jeans befreit, meinen String-Tanga unter dem Rock zur Seite geschoben und ihm gezeigt, wie eng und feucht ich war. Auch meine Freunde reagierten begeistert und beschäftigten sich lieber mit ihren Schwänzen, als mit dem Bildschirm. Für mich war das der Wahnsinn. Überall wichsende Männer und der attraktivste von ihnen lag direkt unter mir!”

RENEE PORNERO:
“Mein Lieblings-Fetisch-Szenario erlebe ich des Öfteren auf Filmproduktionen mit entsprechendem Einschlag. Dabei bin ich umzingelt von Lustsklaven, die von Kopf bis Fuß in hautengem, glänzendem, schwarzem Latex gekleidet sind und schwere Stiefel tragen. Man bekommt nur das Wesentliche zu sehen, die Augen und den Schwanz. Und auf letzteres stürze ich michgenüsslich, einen nach dem anderen. Ich bringe sie auf Touren, feuere sie an und lasse sie winseln. Denn sie dürfen mich nicht benutzen. Nur ihren wunderbaren weißen Saft dürfen sie schließlich über mich ergießen, der sich in geschwungenen Bahnen auf meinem knallroten Latex-Korsett verteilt. Der Anblick ist göttlich, es grenzt beinahe an Kunst!”

VIVIAN SCHMITT:
“Ich liebe Schwänze. Das wusste ich, seit ich das erste Mal Sex hatte. Kaum spürte ich eine pralle Eichel im Mund und schmeckte den Lusttropfen an ihrer Spitze, war es um mich geschehen. Eine richtig harte Lanze macht mich mehr an als alles andere auf der Welt, allein der Anblick bringt mich manchmal dazu, meine Klamotten vom Leib zu reißen und auf die Knie zu sinken. Und was ist besser als ein Schwanz? Richtig: Zwei stramme Glieder!”

LEXINGTON STEELE:
“Viele Frauen, mit denen ich drehe, sind schon bei dem Gedanken an meinen Schwanz so geil und feucht, dass ich ihn reinstecken kann wie eine heiße Klinge in ein Stück Butter. Mit Katja Kassin oder Katsumi z.B. habe ich echte Hammer-Szenen gedreht, die beiden gehen total ab, wenn ich ihnen meinen schwarzen Stahl komplett in den Arsch schiebe und sie möchten das am liebsten stundenlang genießen…”

ANNINA:
“Ich hatte auf einem Parkplatz Sex mit drei Männern. Einer von denen war sozusagen ein ‘Fuck-Buddy’ von mir, der genau wie ich auf sexuelle Experimente stand. Er hat mich einmal zu Hause abgeholt und wir sind mit zwei Freunden von ihm etwas trinken gegangen. Auf dem weiteren Weg sind wir dann auf einen Parkplatz abgebogen und dort habe ich angefangen meinem Freund den Schwanz zu blasen. Die anderen beiden haben ganz schnell mitgemacht und von überall kamen weitere Männer zum Zuschauen. Es war wahnsinnig geil, von so vielen Kerlen beobachtet zu werden. Die drei Jungs haben mich dann auf der Motorhaube richtig ran genommen, sogar in alle drei Löcher gleichzeitig, während die Zuschauer an sich rum gespielt haben…”

Ist das nicht geil? Jetzt haben wir die Antwort… Pornostars stehen auch privat auf knallharten, feuchten, heißen, versauten Sex!




